Das Hohenlindener PfadiWiki
Für Fragen über Begriffe gibt es den Glossar.
- Darf ich mit meinem Kind telefonieren bzw. sind Handys erlaubt?
- Kann ich mein Kind im Zeltlager besuchen?
- Mein Kind ist hyperaktiv, Bettnässer, zuckerkrank oder hat AD(H)S, Asthma, Allergien etc. Darf es dennoch mitfahren?
- Mein Kind muss während des Lagers Medikamente einnehmen. Wie soll ich mich verhalten?
- Warum soll mein Kind keine elektronischen Unterhaltungs-Geräte (z.B.: MP3-Player, Nintendo DS, ...) mitnehmen?
- Was passiert, wenn es mit meinem Kind Schwierigkeiten gibt?
- Was passiert, wenn mein Kind krank wird oder sich verletzt?
- Was soll ich meinem Kind an Süßigkeiten/Essen auf das Lager mitgeben?
- Welche Impfungen sollte mein Kind haben?
- Wie erreiche ich Euch im Zeltlager telefonisch?
- Wie soll ich den Rucksack packen?
- Darf ich mit meinem Kind telefonieren bzw. sind Handys erlaubt?
- Hierzu geben wir ein klares Nein, was wir im Folgenden gerne begründen:
- Heimweh
Dies kommt vor allen bei den kleineren Teilnehmern vor, kann aber durch unsere erfahrenen Leitungsteams meist schnell wieder kuriert werden.
Telefonate/SMS mit Eurem Kind verursachen erfahrungsgemäß bei den meisten Kindern erst das Heimweh so richtig. Zudem könnten sich Kinder, die keinen direkten Kontakt zu den Eltern halten können, benachteiligt fühlen.
Dies ist weder im Sinne Eurer Kinder, noch im Sinne der Leitungsteams. - Handys
Handys sind Wertgegenstände und vor allem bei Kindern im Lager ein sehr gefährdeter Gegenstand (Nässe, mechanische Gewalt, Verlust, ...).
Wir können außerdem nicht für eine konstante Stromversorgung von mehr als 60 Handys garantieren, womit der vermeintliche Zweck - die telefonische Mobilität - nicht mehr gegeben ist.
Zudem entsteht auch oft Neid zwischen Kindern mit und ohne Handys, was den friedlichen Ablauf des Lagers gefährdet. - Sicherheit
Es wird von Elternseite oft mit dem Argument der Sicherheit begründet, ein Handy mitzugeben. Dies können wir entkräften:- Alle Leitungsteams verfügen über mindestens ein Handy, sind somit in Notfällen jederzeit erreichbar und können auch jederzeit Notrufe absetzen.
- Falls wirklich etwas gravierendes passieren sollte, werdet Ihr als Eltern selbstverständlich umgehend informiert.
- Heimweh
- Kann ich mein Kind im Zeltlager besuchen?
- Auch hier geben wir ein klares Nein, was wir im folgendem gerne begründen (ähnlich Handymitnahme):
- Heimweh
Besuche von Eltern/Verwandten/Freunden lösen meist Heimweh aus. Wenn die Eltern dann wieder abfahren, müssen sich die Leiter bemühen, dieses wieder zu kurieren, was meist länger andauert als der eigentliche Besuch selbst. Dies ist eine unnötige Belastung für Kinder und Leiter. - Störung des Programmablaufs
Durch den Besuch wird auch der Tagesablauf erheblich gestört, d.h. das Programm, dass unsere Leiter über Monate entwickelt haben, könnte nicht wie vorgesehen durchgeführt werden. - Ungleichbehandlung der Teilnehmer
Die Kinder, die keinen Besuch erhalten, würden sich unfair behandelt fühlen. Es entstünden also Unmut und unnötige Spannungen zwischen den Kindern.
- Heimweh
- Mein Kind ist hyperaktiv, Bettnässer, zuckerkrank oder hat AD(H)S, Asthma, Allergien etc. Darf es dennoch mitfahren?
- Grundsätzlich nehmen wir alle Kinder mit, von denen wir nach Absprache mit den Eltern der Meinung sind, dass dies möglich ist. Dafür haben wir genug Erfahrung und auch die Leiterausbildung ist auf solche Fälle ausgerichtet.
Solltet Ihr der Meinung sein, ein schwieriges Kind haben, so meldet Euch bitte beim Leitungsteam. In einem Gespräch werden wir dann versuchen gemeinsam herauszufinden, ob Euer Kind unserer Meinung nach trotzdem nicht mitfahren kann. Bitte habt keine Scheu, Euch an uns zu wenden. Wir werden alle Angaben diesbezüglich vertraulich behandeln! - Mein Kind muss während des Lagers Medikamente einnehmen. Wie soll ich mich verhalten?
- Bitte klärt das unbedingt mit dem Leitungsteam und Hausarzt ab. Wir als Leiter sind rechtlich nicht befugt, Kindern jedwelche Medikamente zu verabreichen, ohne eine ausdrückliche Genehmigung des Hausarztes.
- Warum soll mein Kind keine elektronischen Unterhaltungs-Geräte (z.B.: MP3-Player, Nintendo DS, ...) mitnehmen?
- Allgemein liegt es in der Grundmotivation der Pfadfinderei sich mit der Natur und all ihren Ausprägungen auseinanderzusetzen.
Wir finden, dass dies auch ohne die Ablenkung von elektronischen „Hilfsmitteln“ möglich ist!
Den Kindern wird vom Frühstück bis nach dem Abendessen ein vielfältiges Programm geboten, dass von der Leiterrunde in monatelanger Vorarbeit erarbeitet wurde und somit keinen Raum für Langeweile offen lässt.
Wir bitte Euch daher, Ihrem Kind keine elektronische Geräte mitzugeben, da diese nur das Programm ersetzen würden.
Elektronische Geräte sind Wertgegenstände und vor allem bei Kindern im Lager ein sehr gefährdeter Gegenstand da sie vielfältigen Einflüssen ausgesetzt sind z.B. Feuchtigkeit, mechanische Gewalt, Feuer.... - Was passiert, wenn es mit meinem Kind Schwierigkeiten gibt?
- Wir versuchen Probleme mit Kindern in den Griff zu bekommen. Unser Ziel ist es, eine schöne Zeit mit allen Teilnehmenden zu verbringen.
Sollte Euer Kind jedoch den friedlichen Ablauf des Lagers durch eigenmächtiges, destruktives Verhalten massiv in Frage stellen, würden wir uns als letztes Mittel gezwungen sehen, das Kind frühzeitig abholen zu lassen. - Was passiert, wenn mein Kind krank wird oder sich verletzt?
- Als erstes wird das Kind durch unsere Leiter erstversorgt. Danach erfolgt, sofern erforderlich, ein Arzt- oder Krankenhausbesuch. Wir werden Euch dann auch je nach Verletzung informieren und über den Gesundheitszustand des Kindes auf dem Laufenden halten.
- Was soll ich meinem Kind an Süßigkeiten/Essen auf das Lager mitgeben?
- Soweit nicht anders angegeben, genügt eine ausreichende Brotzeit für die Hinfahrt. Über das gesamte Sommerlager werden die Kinder mit regelmäßigen Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten versorgt, sodass es zu keinen Nahrungsmittelengpässen kommen kann.
Wir versuchen Euren Kindern eine ausgewogene Ernährung zu bieten, und das Küchenteam kommt in Logistikschwierigkeiten, wenn z.B. in der Mittagszeit nur wenige Hunger haben, dieser aber dafür einige Stunden später wieder kommt. Das übriggebliebene Essen muss dann entsorgt werden, was nicht nur den Werten der Pfadfinder widerspricht sondern schlussendlich Euer weggeworfenes Geld ist.
Zusätzlich können die Kinder im Lagerkiosk mit der im Lagerprogramm gewonnenen Lagerwährung zusätzlich kleine Süßigkeiten erwerben.
Wir bitten Euch daher, Euren Kindern keine Süßigkeiten mitzugeben. - Welche Impfungen sollte mein Kind haben?
- Das Kind sollte unbedingt die Grundimpfungen haben vor allem gegen Tetanus (Wundstarrkrampf). Es sollte eine vollständige Grundimmunisierung vorliegen, d.h. es müssen die fristgemäßen Auffrischimpfungen gemacht worden sein.
Zur FSME-Impfung (Frühsommer-Meningitiserkrankung) und den anderen Impfungen informiert euch bitte bei ihrem Arzt oder Krankenkasse. - Wie erreiche ich Euch im Zeltlager telefonisch?
- In dringenden Notfällen könnt Ihr uns selbstverständlich telefonisch erreichen. Wir geben die Nummer der Lagerleitung immer in der Einladung zum Lager an.
Die Nummer der entsprechenden Leitungsteams könnt Ihr bei Bedarf gerne nach der Gruppenstunde erfragen. - Wie soll ich den Rucksack packen?
-
- Grundsätzlich immer zusammen MIT dem Kind! Im Lager muss es auch wissen, wo alles ist. Die Leiter wissen es nicht.
- Wertvolle Anhaltspunkte über den Inhalt liefert die Packliste von der Homepage, aber generell: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ und mit Verstand packen (frische Unterwäsche und Socken sind ein Muss!). Nicht zu vergessen ist, dass es auch im Sommer in den Nächten sehr kalt werden kann. Da wir keinen Einfluss auf das Wetter haben, sollte für Sonnen- sowie auch für Regenwetter eingepackt werden.
- Achtet auf die Packliste, dann kann auch nix passiern!
- Hinweis vor allem für Wölflinge: Kleidungsstücke am Etikett markieren! Das hilft sehr bei der Zuordnung!
Für Begriffe, die hier nicht aufgenommen sind empfehlen wir http://de.scoutwiki.org/Glossar
- AB-Päckchen
- = All-Zeit-Bereit-Päckchen
Hier kommt alles rein, was auf Fahrten wichtig werden könnte: Streichhölzer, kleine Zettel für Notizen, Stift, ein Stückchen Schnur, Nähzeug und alles was euch noch so einfällt und nützlich ist.
Die genaue Zusammenstellung lässt sich allerdings auch nochmal in der Packliste nachlesen. - Babe
- Aussprache [bejb]
Kosename für den Riesenholzhammer des Stammes, der bei allen größeren Fahrten und Lagern dabei sein sollte. Verwendungszweck ist variabel. - Banner
- = Pfadfinderfahne
Wird im Rahmen von Hikes, SoLas oder anderen Aktionen an einem Bannermast gehisst. Es dient einerseits der Identifikation mit dem eigenen Stamm und andererseits als Zeichen der Pfadfinder nach außen. - Bannerklauen
- Das Bannerklauen ist (nicht nur) bei Pfadfindern in der ganzen Welt eine Tradition. Es ist ein Spiel, bei dem versucht wird, anderen Pfadfindern, das Banner vom Lagerplatz zu klauen. Gelingt es ihnen, ohne von der Nachtwache erwischt zu werden, wird das Banner von den lagernden Pfadfindern gegen einen Dienst oder eine Sache wieder ausgelöst.
- BeSoLa
- siehe Bezirkssommerlager
- BeVo
- Abk. für Bezirksvorstand
weibliche Form: BeVine - Bezirk
- Der Bezirk ist in der Verwaltung der DPSG unterhalb der Diözese. Den Bezirk Ebersberg bilden die Stämme aus Anzing/Poing, Kirchseeon, Grafing, Rott a.I. und Hohenlinden. Die Aufgaben des Bezirks sind u.a. die Durchführung der Woodbadge Ausbildung, Veranstaltung von Bezirkssommerlagern und Stufenaktionen und allgemein der Kommunikation zwischen den Stämmen. Geleitet wird der Bezirk von zwei Bezirksvorständen (BeVo).
- Bezirkssommerlager
- Das Bezirkssommerlager ist ein Sommerlager an dem alle Stämme des Bezirks teilnehmen können. Es findet alle 4 Jahre statt. Veranstalter ist der Bezirk, also alle Stämme.
- Bezirksvorstand
- Ähnlich dem StaVo sind die Aufgaben des Bezirksvorstandes das Organisieren des Bezirks und die Kommunikation zwischen den Stämmen. Außerdem sind die Vorstände für die Kommunikation zur Diözese zuständig.
- Bitscherl
- Aussprache [Biiitschal]
Bezeichnet Teller aus bruchfestem Material.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird damit aber meist eine Kombination aus Teller und Besteck bezeichnet. - BP
- = Baden-Powell
Dies ist der Gründer der Pfadfinder.
= be prepared
All Zeit bereit! Der Leitspruch der Pfadfinder - Diözese
- Die Diözese ist die Verwaltungseinheit über dem Bezirk. Wir gehören der Diözese München/Freising an.
- Donnerbalken
- Mangels einer besseren Erklärung, hier ein Link zu Wikipedia und zur Google-Bildersuche.
- DPSG
- Abk. für Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg.
Die DPSG ist der Dachverband unseres Stammes. - Elternbeirat
- Besteht aus drei Eltern. Dient der Vertretung der Eltern und Kinder vor der Leiterrunde. Hat eine beratende Stimme in der Leiterrunde.
- Feldgottesdienst
- Einmal im Jahr, meist im September, gestaltet der Stamm zusammen mit unserem Pfarrer einen Gottesdienst auf der Pfadfinderwiese hinter dem Rathaus. Anschließend zum Gottesdienst gibt es i.a. ein Weißwurstfrühstück mit Frühschoppen.
- Georgslauf
- Jährlich stattfindender Wettbewerb für alle Stufen im Bezirk Ebersberg, bei dem vor allem Pfadfindertechnik und Teamfähigkeit im Vordergrund stehen. Veranstalter ist der Stamm Windrose aus Anzing/Poing.
- Gruppenstunde
- Wöchentliches Treffen jeder Stufe meist im Hohenlindener Pfarrheim. Dauer 90 Minuten.
- Hacki
- = Kurzaxt
Standardwerkzeug auf allen Fahrten und Lagern. Kann sowohl zum Holzspalten als auch als Hammer verwendet werden. - Haik
- siehe Hike
- Hajik
- siehe Hike
- Halstuch
- Ein Dreieckstuch, das zu einem Halstuch gerollt wird, ist neben der Kluft, das Markenzeichen eines Pfadfinders. Je nach Stufe des Tragenden hat es eine andere Farbe.
Daneben wird auch gerne das bunte Bezirkshalstuch getragen, das man bei der Teilnahme eines BeSoLa erhält. - Happy-New-Year Feier
- Traditionelles Fest der Leiterrunde Anfang Januar im Materiallager. Dient dem Dank und der Motivation für die ehrenamtliche Leistung der Hohenlindener Leiter.
- Haring
- = Hering
Verbindungsstück von Abspannschnur eines Zeltes mit dem Boden. Häufigste weil stabilste Form: T-Stahl-Haring. - Hike
- Ein Hike ist eine Fahrt einer Stufe über ein Wochenende.
- Impeesa
- zu deutsch: "Der Wolf, der niemals schläft"
ist der Name des Hohenlindener Pfadfinderstammes und Ehrentitel von BP. - Jurte
- Schwarzzelt
- Kluft
- Sie ist die traditionelle, einheitliche Bekleidung der Pfadfinder und besteht aus einem beigen Klufthemd und einem Halstuch. Die einheitliche Bekleidung soll die Zusammengehörigkeit nach innen und außen stärken und unterschiedliche Gesellschaftsschichten angleichen.
- Kohte
- Schwarzzelt
- Kurat
- Der Kurat ist zuständig für die kirchliche bzw. spirituelle Arbeit im Stamm. Zusätzlich ist er Mitglied des Vorstandteams (vgl. StaVo)
- Lagerplatz
- Lagersau
- Täglich wandernde "Auszeichnung" in Form einer hölzernen Sau für das am schlechtesten aufgeräumte Zelt im SoLa.
- Lagerwart
- Der Lagerwart ist für das gesamte Material des Stammes verantwortlich. Normalerweise verwaltet dieser auch den Verleih. Unsere Lagerwarte sind aktuell Andreas Götz und Tobias Seemüller. Ihre Email-Adressen findet man im Teambereich.
- Leiter
- Volljährige Mitglieder können sich im Stamm als Leiter engagieren. Sie leiten und begleiten eine Stufe in Leitungsteams. Methoden und Grundlagen lernen sie in der modularen Woodbadge Ausbildung.
- Leiterrunde
- Abk. LR
Ist die strukturelle Einheit aller Leiter im Stamm. Sie trifft sich regelmäßig v.a. zum Informationsaustausch und zur Planung von Aktionen oder Fahrten. - Lilie
- Sie ist ein zentrales Symbol der Pfadfinderbewegung. BP wählte für die Pfadfinderbewegung die Kompasslilie (Kompassnadel in Form einer Lilie). Seit 1965 ist die Kreuzlilie Zeichen der DPSG. Das Kreuz symbolisiert die christlichen Werte, die Lilie selbst gilt als Symbol der Reinheit und des Friedens.
- Mutprobe
- siehe Wikipedia
Wird von den Leitern überwacht. - Nachtwache
- Ist ein nächtlicher Schichtdienst, der im Lager für Nachtruhe sorgt, aber auch vor (un)geladenen Gästen wie z.B. Bannerklauern schützt.
- Quensch
- = Eistee
- Querweltein
- Standardlektüre für Pfadfinder. Beinhaltet viele Tipps für Outdoor-Aktivitäten, sowie diverse Anleitungen u.a. für (Lager-)Bauten.
- Rüsthaus
- www.ruesthaus.de
Outdoorversandhaus, dass von der DPSG geführt wird. - Satzung
- siehe Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) | Ordnung & Satzung
- Sauloch
- Erdloch in dem kompostierbare Küchenabfälle entsorgt werden.
- Schwedenstuhl
- Zweiteiliger Holzcampingstuhl, der bei den Pfadfindern selbst gebaut wird. Durch das schmale Packmaß lässt er sich gut transportieren.
- Sippe
- Untereinheit einer Stufe. Sippen werden traditionell mit Tiernamen bezeichnet.
- SoLa
- siehe Sommerlager
- Sommerlager
- Das Sommerlager ist eine Fahrt, auf die sich der gesamte Stamm begibt. Es dauert in der Regel eine Woche und gilt neben dem Hike meist als Höhepunkt des Pfadfinderjahres.
- Stamm
- Strukturelle Bezeichnung der Pfadfinderortsgruppe.
- Stammesversammlung
- Jahreshauptversammlung, die gemäß der Satzung durchgeführt wird. Eingeladen sind alle Mitglieder und Interessenten. Sie dient der Darstellung der Aktivitäten des Stammes über das vergangene Jahr.
- Stammesvorsitzender
- Er ist verantwortlich, dass der Stamm und dessen Aktionen funktionieren. Außerdem ist er der erste Ansprechpartner für den Elternbeirat und die Brücke zwischen Stamm und Bezirk.
In der Regel gibt es in einem Stamm der DPSG 3 StaVos. Einer von ihnen hat dabei die Rolle des Kurat. - Staubsaugerspiel
- Beliebtes Pfadispiel, das am Ende eines jeden Lagers stattfindet. Ziel ist es, einen sauberen Lagerplatz zu hinterlassen. Als Hilfsmittel dient ein gespanntes Seil, das den dahinter stehenden Mitspielern die Spielgeschwindigkeit vorgibt.
- StaVo
- Abk. für Stammesvorsitzender
weibliche Form: StaVine - Stufe
- Ist die Einteilung des Stammes in Alterstufen. Beim Stamm Impeesa sind das die Wölflinge mit dem orangen Halstuch, kurz Wös (7-10 Jahre), die Jungpfadfinder mit dem blauen Halstuch, kurz Jupfis (11-13 Jahre), die Pfadfinder mit dem grünen Halstuch, kurz Pfadis (14-16 Jahre) und die Rover mit dem roten Halstuch (16-21 Jahre).
- Stufenaktion
- Veranstaltung für Kinder einer bestimmte Stufe. z.B. Bezirksstufenaktion, findet meist jährlich statt und wird von den jeweiligen Stufenleitern organisiert.
- Stufenwechsel
- Jährlicher, feierlicher Übertritt von Kindern, die alt und reif genug sind von ihrer aktuellen in eine neue Stufe.
- Verleih
- Zelte und Großküchenmaterial können beim Lagerwart ausgeliehen werden.
- Woodbadge
- Abzeichen der offiziellen Leiterausbildung der DPSG.